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Donnerstag 17. Sep, 18:00 Uhr

Bildung von Erwachsenen vor und nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland

Donnerstag
17 Sep

Dozenten:

Roland Schöne
Ulrich Klemm

Im Rahmen unserer Themenwoche „30 Jahre Deutsche Einheit“ möchten wir mit Ihnen gemeinsam einen Blick auf die Deutsche Einheit aus bildungswissenschaftlicher Sicht wagen und mit Ihnen dazu ins Gespräch kommen.

„Es war nicht alles schlecht“ – Diese Aussage fällt besonders häufig, wenn das Bildungssystem der DDR zur Sprache kommt. Doch was war gut in diesem Bildungssystem? Welche Veränderungen brachte die Wiedervereinigung mit sich und welche Auswirkungen folgten daraus? An ausgewählten Beispielen der Erwachsenenbildung, besonders auch Seniorenbildung, wird diese Frage beantwortet.

Herr Prof. Dr. Schöne war von 1993 bis 2006 Leiter der Professur für Erwachsenenbildung und betriebliche Weiterbildung an der TU Chemnitz. Von 1993 bis heute leitet er das Institut für Bildung, Kultur und Organisationsentwicklung e.V. (IBIKO) – 1993 als Institut für Weiterbildung und Organisationsentwicklung e.V. (IWO) gegründet – und hat ebenfalls die Leitung des Seniorenkollegs der TU Chemnitz inne.

Prof. Dr. Klemm ist Sozialwissenschaftler und Honorarprofessor für Erwachsenenbildung an der Universität Augsburg. Er ist seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig und ist zudem seit 2013 Geschäftsführer des Sächsischen Volkshochschulverbandes sowie Vorstandsvorsitzender des Leipziger Instituts für angewandte Weiterbildungsforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Regionalentwicklung und die Wirkung gesellschaftlicher Transformationsprozesse auf Bildung und Lernen.

Details

Datum
17.09.2020
Zeit
18:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt
kostenfrei
Veranstaltungsort
Brauhaus Zwickau
Peter-Breuer-Straße 12-20
Zwickau, Sachsen 08056 Deutschland
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Kategorie
Podiumsdiskussion
Veranstalter
VHS Zwickau