Herzlich willkommen...

auf der Homepage des "Bündnis für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region".

NEWS

06.12.2016

Einstimmige Stellungnahme

Auf der heutigen Sitzung hat das Zwickauer Demokratie Bündnis im Plenum die Ereignisse in Zwickau während der Demonstration „Irgendwo in Deutschland“ vom 05. November diskutiert und ausgewertet. Der Bündnis-Beirat hatte sich im Vorfeld gegen eine Unterstützung dieser Veranstaltung ausgesprochen.

Das Zwickauer Demokratie Bündnis steht für eine weltoffene Gesellschaft, basierend auf unseren gemeinsamen Grundwerten. Deshalb distanzieren wir uns von Äußerungen und Handlungen jener Mitarbeiter oder Mitglieder, die die verfassungsgemäße Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland diskreditieren oder relativieren.



01.12.2016

Rückblick Novembertage

Der Monat November ist vorbei und mit ihm auch auch die „Novembertage“, die das erste Mal seit 2013 wieder stattfanden und viel Diskussionsstoff mit sich brachten. Das werten wir als gutes Zeichen, ist es doch wichtig für uns, eine Plattform für Diskussionen anzubieten und die Menschen zum Nachdenken anzuregen.


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23.11.2016

Aufruf-Beteiligung an den Demokratietagen 2017

Liebe Leute, auch im Jahr 2017 stehen wieder die Tage für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region an. Genauer gesagt vom 25.04. bis zum 06.05.2017. Wir setzen unsere Z-Reihe fort und gehen mit „Z17-Komm mit!“ ins Rennen. Kommt mit. Macht mit. Wählt mit. Gestaltet mit. Auch Nichtmitglieder und Nicht-Kooperationspartner haben die Möglichkeit Programmpunkte beizusteuern. Meldet Euch einfach unter kontakt@demokratiebuendnis.de Anmeldeschluss ist der 27.01.2017. Zwickau mitgestalten!



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Flucht und Asyl - ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit im Landkreis Zwickau

Warum auch immer Menschen ihr Land verlassen haben, welchen Asylstatus sie haben werden, ob in ihrem Land Krieg oder "nur" Hunger herrscht, Unterdrückung oder Resignation, ob sie mit der ganzen Familie kommen oder nur einer sich auf den Weg macht, um für eine Chance zu kämpfen, spielt für das zivilgesellschaftliche Engagement keine Rolle. Menschen auf der Flucht sind immer in Not.

Es ist ein Gebot der Menschenwürde sowie demokratischer und christlicher Werte, diesen Menschen die Hand zu reichen und sie aufzunehmen. Viele dieser Menschen werden in Ihre Heimat zurückkehren, andere werden bleiben und sich ein neues Leben in einer neuen Welt aufbauen müssen. Beide Wege beinhalten Chancen, dass auch wir an unserer Kultur und Zivilisation wachsen können. Ein heimkehrender Flüchtling wird immer auch ein Botschafter für sein Gastland sein. Ein dagebliebener wird seine Kultur, seine Arbeitskraft, seine Ideen einbringen. Wir wünschen uns, dass diese Menschen Deutschland als ein gutes Land in Erinnerung behalten. Wir wünschen uns, dass wir Solidarität auch als Ausweis unserer Kultur verstehen und mit einem unverklärten Blick die Dinge sehen und sie anpacken.

 

Wir packen es an und möchten all jene unterstützen, die auch anpacken wollen. Das Koordinierungsbüro des Bündnis für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region sammelt hier Informationen, Praxistipps und -beispiele rund um das Thema Asyl und Flüchtlingshilfe. Gern können Sie uns unterstützen, indem Sie uns selbst Hinweise geben, uns vernetzen, verlinken oder direkt mit uns oder unseren Mitgliedern ins Gespräch kommen. 

 

Aktuell bieten wir dafür folgende Bausteine an:

Der NSU Prozess...

Ausführliche Informationen erhalten Sie u.a. hier:

 

Seit zweieinhalb Jahren läuft der NSU-Prozess. Und die Hauptangeklagte Beate Zschäpe schweigt beharrlich. Das ändert sich heute (9.12.2015) nur bedingt: Ihr Anwalt Mathias Grasel will eine Erklärung verlesen, in der die mutmaßliche Terroristin Stellung zu den Anklagepunkten nimmt. Die Verlesung soll eineinhalb Stunden in Anspruch nehmen. Im NTV Live-Ticker könnt ihr die wichtigsten Fakten nachlesen: http://www.n-tv.de/…/10-07-Zschaepe-wollte-niemanden-verlet…

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"Ich glaube, das Wichtige ist, dass wir nicht nur die Erinnerung an das Erlittene weitergeben,
sondern auch die Erinnerung an die empfangene Hilfe.

Und dass wir die jungen Menschen dazu ermutigen, nie wegzusehen,sondern immer hinzusehen, wenn Unrecht geschieht, und die Welt zum Menschlicheren hin zu verändern." Hilde Domin